



Es nützt nichts, wenn Sie Ihren Hund erst nach einem Fehlverhalten tadeln da er den Tadel dann nicht mehr zuordnen kann und nicht weiß was er denn falsch gemacht hat. Wenn Ihr Hunde beispielsweise nicht gleich kommt, wenn Sie ihn rufen, dann tadeln Sie ihn auf gar keinen Fall, wenn er dann doch kommt - sonst wird er den Tadel mit der Tatsache verbinden, dass er gekommen ist.
Wenn er hingegen etwas tut, was Sie nicht möchten und Sie ihn direkt dabei erwischen, dann tadeln Sie ihn mit tiefer, bestimmter Stimme. Nützt das nichts, können Sie neben dem Tadel auch für den Hund unangenehme Geräusche einsetzen, die ihn von der unerwünschten Handlung abbringen. Seien Sie auch beim Loben Ihres Hundes konsequent. Loben Sie ihn ausschließlich, wenn er Handlungen richtig ausgeführt, aber nicht, wenn er sie nur angedeutet hat. Heben Sie dabei Ihre Stimme an, sprechen Sie aber dennoch leise und in einer für den Hund angenehmen Tonlage. Seien Sie einfallsreich bei der Belohnung: Es ist alles erlaubt, was Ihrem Hund gefällt und Spaß macht: Leckerlis, Ball spielen, Kraulen und Streicheln etc.
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